Schnelle Fakten
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Rumänien ist kein Geheimtipp mehr – sondern einer der am schnellsten reifenden E‑Commerce‑Märkte in Osteuropa. Wer Dropshipping hier ernsthaft betreiben will, braucht mehr als eine Shopify‑Demo und einen China‑Lieferanten. Ab 2026 zählen Struktur, Compliance und saubere Kostenrechnung.
Dropshipping in Rumänien funktioniert – aber nur, wenn man die neuen Spielregeln kennt. Dieser Leitfaden erklärt nicht nur wie, sondern vor allem warum bestimmte Entscheidungen heute den Unterschied zwischen Nebenprojekt und tragfähigem Geschäft machen.

Arbeite im Dropshipping in Rumänien
Online-Shopping in Rumänien ist kein Trend mehr, sondern Alltag: Über 74 % der Internetnutzer haben zuletzt online bestellt. Genau hier setzt Dropshipping an – ohne eigenes Lager, aber mit voller Verantwortung gegenüber dem Kunden.
Das Grundprinzip bleibt simpel, die Umsetzung nicht. Dropshipping läuft in vier klaren Schritten:
- Der Kunde bestellt ein Produkt in Ihrem Online‑Shop.
- Sie leiten die Bestellung an Ihren Lieferanten weiter.
- Der Lieferant versendet direkt an den Endkunden in Rumänien.
- Sie wickeln Zahlung, Rechnung und Support ab.
Wichtig: Rechtlich gelten Sie als Verkäufer – nicht der Lieferant. Genau hier scheitern viele Einsteiger.
Wie man Dropshipping in Rumänien richtig angeht
Rumänien ist attraktiv, weil Kaufkraft, Logistikinfrastruktur und digitale Zahlungsarten zusammenkommen. Doch der Markt bestraft Copy‑Paste‑Shops gnadenlos.
- Nische vor Trend: Haushaltswaren, Haustierbedarf und Zubehör verkaufen stabiler als TikTok‑Hypes.
- EU‑Lieferanten bevorzugen: Kürzere Lieferzeiten schlagen jeden Billigpreis.
- Shop-System bewusst wählen: Shopify dominiert – aber kostet realistisch 55–300 € monatlich inkl. Apps.
- Marketing lokal denken: Facebook & Instagram funktionieren, TikTok wächst, Google Shopping bleibt Pflicht.
Hidden Gem: Rumänische Kunden reagieren stark auf klare Lieferzeiten und telefonischen Support. Eine lokale Rufnummer erhöht die Conversion spürbar.
Die wichtigsten Dropshipping‑Lieferanten für Rumänien
Lieferantennähe ist kein Nice‑to‑have, sondern Umsatzfaktor. Ab Mitte 2026 fallen bei China‑Sendungen zusätzliche EU‑Abgaben an – das macht EU‑Supplier deutlich attraktiver.
- Wholesale2B
- AliExpress (nur mit klarer Zollkalkulation)
- Spocket (EU‑Lieferantenfokus)
- DHgate
- SaleHoo
- BrandsGateway
Was Sie ignorieren können: Oberlo existiert nicht mehr. Shopify setzt heute auf integrierte Supplier‑Apps.
Vorteile – und die unbequeme Wahrheit
- Geringes Startkapital: Kein Lager, kein Wareneinkauf – aber laufende Fixkosten.
- Skalierbarkeit: Technisch einfach, operativ anspruchsvoll.
- Flexibilität: Produkte schnell testbar – Retouren bleiben Ihr Problem.
- Globale Infrastruktur: Amazon, Shopify & Zahlungsanbieter machen es leicht – aber nicht billig.
Real Talk: Dropshipping ist kein passives Einkommen. Wer Support, Steuern und Lieferantenkontrolle unterschätzt, zahlt später doppelt.
Dropshipping mit Amazon in Rumänien
Amazon bleibt relevant. Die EU‑weiten Gebührensenkungen machen FBA wieder attraktiver – besonders im Low‑Price‑Segment. Dafür gelten strenge Dropshipping‑Richtlinien.
Praxis‑Tipp: Amazon eignet sich besser für standardisierte Produkte. Für Markenaufbau bleibt der eigene Shop überlegen.
Shopify Dropshipping Rumänien
Shopify ist das Rückgrat der meisten Dropshipping‑Shops. Die Einstiegskosten wirken niedrig, steigen aber schnell durch Apps, Zahlungsgebühren und Themes.
Kalkulation: Unter 100 € monatlich bleibt kaum ein ernsthafter Shop.
Rumänische Läden online
Wer den Markt wirklich verstehen will, sollte lokale Shops analysieren. In unserem ausführlichen Leitfaden zeigen wir, was rumänische Kunden erwarten – und was sie sofort abschreckt.